Sonntag, 5. Februar 2017

Monopoly - Teil 1: Top 5 Hausregeln

Es ist Jahr für Jahr das wohl am häufigsten verkaufte Spiel, obwohl es einen immens hohen Frustfaktor hat. Die einen lieben es, die anderen hassen es und die meisten spielen es falsch. Die Rede ist ganz klar von Monopoly
In der Regel lernt man es als Kind kennen, liest praktisch nie die Anleitung (warum auch, Monopoly kennt schließlich jeder) und leidet dann ein Leben lang unter der unerträglichen Länge des Spiels. Für alle, die dagegen sagen, eine Partie Monopoly unter drei Stunden ist was für Weicheier, hier meine Top 5 der Hausregeln, mit deren Hilfe man die lieben Mitspieler und sich selbst einen ganzen Abend lang beschäftigen kann: 
  1. Ein freies Grundstück, das vom Spieler, der auf dem Feld gelandet ist, nicht gekauft wird, NIEMALS von der Bank versteigern lassen. Die Straße kann nur wirklich dir gehören, wenn du auch direkt darauf landest!
  2. Bauen und handeln kann man NUR, wenn man selbst an der Reihe ist. Stell dir bloß vor, während deines Zuges will jemand anders ein Haus bauen - hey, die Aufmerksamkeit gebührt ganz alleine dir!
  3. Du bist knapp bei Kasse? Leih dir SCHNELLSTMÖGLICH Geld von den Mitspielern. Denn wer kein Geld mehr hat, der verliert. Und wer verliert schon gerne?
  4. Es gibt doppeltes Gehalt, wenn man DIREKT auf Los landet. Mit mehr Geld in der Tasche bleibt man einfach länger im Spiel. Und wer am längsten im Spiel bleibt gewinnt. Ist klar oder?
  5.  Abgaben wie Steuern oder andere Zahlungen an die Bank werden IMMER in die Spielfeldmitte gelegt. Wer auf 'Frei Parken' kommt, kassiert dann den Jackpot. Du weißt ja, mehr Geld in der Tasche und so... 
Damit solltet ihr eine solide Grundlage für ein abendfüllendes Spielerlebnis haben. 
In diesem Sinne: Gute Geschäfte und bis zum nächsten Mal!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen